Philipp Rakelmann

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Über mich

Dort in den urigen Tiefen des Westerwaldes haust eine Gestalt, ein langer Kerl mit dunkler Stimme und schwarzem Mantel. Narben und Tätovierungenüberziehen seinen ganzen Körper bis hinunter zu seinem Holzbein... (Der letzte Satz ist frei erfunden und wurde aus dramaturgischen Gründen hinzugedichtet.)

Keine Angst, ich mache nicht Jagd nach kleinen Kindern, sondern nur nach Denkbarrieren und Vorurteilen, die es einzugreifen gilt.

Leute, die mit mir arbeiten, sehen mich meist als klugen und kreativen Kopf, denn ich packe erstmal alles in meinen Denkapparat, und schüttle kurz. Was dann dabei herauskommt ist oft Lehrbuchreif und sogar noch verständlich. Auffassungsgabe, Sensibilität, Geduld, System; Zumindest solange es eines gibt... Falls nicht, hab ich auch einen kleinen Freak in mir, der mit Experimentierfreude, Humor, und irren Einfällen Inspiration und Motivation schafft; Obschon auch manchmal Irritation ... Aber viele Menschen sind ja schon irritiert, wenn ein Satz nicht so endet, wie sie es Bratkartoffel.

Meine Vorbilder: Loriot, I.Kant, F.Kafka, J.Beuys, M.Manson, Ghandi, Vince Ebert, E.v.Hirschhausen